Die kunsttherapeutische Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, sowie die Arbeit mit seelisch behinderten Menschen und die Lehrtätigkeit im Institut für Humanistische Kunsttherapie Darmstadt sehe ich getrennt von meiner eigenen künstlerischen Arbeit.

Jedoch gibt es Impulse von beiden Bereichen, die aufeinander wirken.

Die therapeutische Begleitung von Menschen schließt eine an künstlerische Regeln angepasste Sichtweise auf das Anliegen der Malenden per se aus.

Menschen, die sich in einer besonderen Lebenssituation befinden, brauchen eine zugewandte, achtsame und wertschätzende Begleitung. So finden ihre inneren Bilder eine authentische Entsprechung aussen im gemalten Bild. Dies geschieht ohne Berücksichtigung der künstlerischen Regeln wie Bildaufteilung, Farbenlehre, Perspektive, Anatomie u.ä.

Das Bild wird nicht mit der Absicht gemalt, eine bestimmte Aussenwirkung beim Betrachter zu erzielen. Vielmehr eröffnet das begleitete Malen die Möglichkeit eigenes Handeln zu verändern.

 

  • Ein Porträt von Alfred Niedecken Open or Close

    Der 1956 geborene Alfred Niedecken hat nach seinem Studium der Malerei bei Jodef Jost und der Zeichenlehre bei Professor Hermann von Saalfeld an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz in verschiedenen Ateliers seine Ausbildung fortgeführt.

    Anfang der 80er Jahre fand er schnell den Zugang zu den Ateliers von Bernd Baumbach (Mainz), Carol Rousin (Mainz), Heinrich Demel (Bad Homburg) sowie Frank Leissring (Bad Homburg/Perpignan) und setzte sich intensiv mit der künstlerischen Darstellung des Aktes, der Landschaft und der Architektur auseinander.

    In seiner ersten Ausstellung im Garnier´s Keller in Friedrichsdorf (1985) mit dem Titel „Visionen“ setzte Alfred Niedecken real Erlebtes in Beziehung zu Zukunftsvisionen. Die Farbstiftzeichnungen und Aquarelle dieser Ausstellung zeigen Elemente und Fragmente aus der freien Natur, die aus dem natürlichen Sinnzusammenhang herausgetrennt werden. Losgelöst vom Zwang der totalen Natursicht werden die Motive in eine völlig neuartige Bildwirklichkeit hinein komponiert. Das neu entstandene Bild stellt eine Vereinigung von realen Formen und abstrakter Komposition dar, die gegenüber den individuellen Assoziationen des Betrachters offen ist. Die realen Formen werden durch gestische Farbspuren überlagert, gebrochen oder ergänzt. Alfred Niedecken, der

    seine eigene Gefühlsverfassung während der Entstehungszeit des Werkes im Bild festhält und sich vom Malprozess treiben lässt, ist es bis heute ein großes Anliegen, dem Betrachter einen Gestaltungsfreiraum einzuräumen, um individuelle Assoziationen zu ermöglichen.

    Die Verschmelzung von realen Gegenständen und Lebensformen mit der abstrakten Komposition ist ein erster Schritt zur vollkommenen Abstraktion. Bezeichnend für die Werke dieser Zeit ist das Experiment mit dem kompositorischen und farblichen Bildaufbau und die Suche nach dem eigenen künstlerischen Ausdruck.

    Durch die Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen europäischen Kunst – hier sind vor allem Emil Schumacher und Antoni Tàpies zu nennen – und dem fernöstlichen Gedankengut hat Alfred Niedecken Anfang der 90er Jahre zu einer neuen bildnerischen Freiheit gefunden.

    Insbesondere die intensive Beschäftigung mit der Kunst der Zen-Meister und der ihr zugrundeliegenden philosophischen Ausrichtung hat Niedecken in seiner künstlerischen Entwicklung geprägt und die Lebensphilosophie des Künstlers maßgeblich beeinflusst. Seine Orientierung an dem buddhistischen Gedankengut unterstreicht folgende Aussage des Künstlers: „Da wir ständig zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft pendeln, ist es von größter Wichtigkeit, im Hier und Jetzt zu leben. Denn je mehr der Mensch im Hier und Jetzt, d.h. in der Gegenwart lebt, desto deutlicher nimmt er wahr.“ Von diesem Gedankengut geleitet, entstehen seine Bilder aus dem Moment. Alles im Hier und Jetzt sich Befindliche, alle Gefühle, Gedanken und Assoziationen, alles, was mit den sinnlichen Organen wahrnehmbar ist, alle Eindrücke und Empfindungen, alles wird zum Bild. Für Niedecken ist der Dialog zwischen ihm selbst und der Leinwand das, was von größter Bedeutung ist und was im Bild festgehalten werden soll. Demnach ist der Malprozess ein Wechselspiel zwischen der bewussten Einflussnahme der eigenen Person auf das Gemalte und den aus dem Hier und Jetzt sich ergebenden Assoziationen und Gefühlsäußerungen. Die meditative Verarbeitung der aufgenommenen Eindrücke wird nach Aussage des Künstlers erst dann in Bilder transferiert, wenn die Zeit dafür reif ist. „Nicht herbeiführen, was sein soll, sondern gelten lassen, was ist.“

    Malerei heißt für Niedecken, nicht mehr die Frage nach dem eigenen Stil zu beantworten, sondern sich auf die Analyse der eigenen Befindlichkeit zu konzentrieren. Diese artikuliert sich in seinen Bildern in gestisch-abstrakten Formgedanken. Durch traumhafte visionäre und meditative Gemütszustände entstehen kompositorische Neuordnungen, die in der Verschleierung und dem Zerfließen der Bewegungsabläufe zum Ausdruck kommen. Die Farben sind sich selbst überlassen und ohne darstellerische Aufgaben zur freien Entfaltung eingesetzt. Alfred Niedecken, der sich ganz dem Bewegungsrhythmus und den spannungsvollen farbigen Verläufen verschrieben zu haben scheint, hat sich Anfang der 90er Jahre endgültig zu einer Freisetzung der Farbe von gegenständlichen Bezügen durchgerungen.

    Die durch das intensive Studium des Siebdrucks bei Werner Gassner in Darmstadt (1990) und des Tiefdrucks bei dem polnischen Professor Jacek Rybczynski in der Grafik-Werkstatt Klodzko (1992) gewonnenen Erfahrungen wandte Alfred Niedecken erfolgreich auf seine poetisch dahinfließende Malerei an. Christine Peters, Redakteurin der Frankfurter Rundschau, schrieb anlässlich einer Ausstellung in der Galerie am Schweizer Platz im Februar 1995: „Alfred Niedecken liebt die Transparenz und die Leichtigkeit. Wie edle Seide fließen auf seinen Ölbildern Farbflächen über- und ineinander … In Blau- und Grüntönen getauchte Bilder wie Strömung, Brandung oder Flut zeigen … Farbspiegelungen und (Farb)fluss ...“ Mit durchscheinenden Farben setzt Alfred Niedecken seine Visionen in harmonische Bildkompositionen um, wobei Goldeffekte als Ausdrucksmöglichkeit für Licht von besonderer Bedeutung sind. Die Bilder strahlen eine Ruhe aus, die den Ausgangspunkt zur meditativen Betrachtung bildet. Die zerfließenden Farbbahnen, Spritzer und Kleckse, die Übereinanderlagerungen von Farbflächen und Verläufen und die übergreifenden rhythmischen Bewegungen, denen eine psychisch motivierte Spontaneität zugrunde liegt, lassen den Betrachter nach dem Ausschau halten, was sich hinter dem transparenten Farbschleier verbirgt. „Malerei ist nicht nur das Visuelle, das unseren Augen entgegentritt, sie besteht auch aus dem, was dahinter und darin ist,“ hat Willem de Kooning einmal gesagt. Dies charakterisiert treffend auch die Arbeiten des Künstlers Alfred Niedecken.

    Michaela Lorenc-Suhrcke

  • Geste und Verfließen Open or Close

    Zu den Gestaltungsprinzipien von Alfred Niedecken

    Die Arbeiten Alfred Niedeckens sind von einer weichen Bewegung erfüllt. Ihre gestaltende Kraft ist die Farbe mit den Eigenschaften, die sie als Pigment entwickelt: im Fließen, Verlaufen, Einziehen in den Bildgrund und im Vermischen mit anderen Farben.

    Um die gestalterische Kraft der Farbe nicht von Vornherein zu beeinflussen, breitet Alfred Niedecken seine Leinwände für den Entstehungsprozess waagerecht aus. In seinem weiteren Vorgehen lassen sich zwei Ansätze unterscheiden.

    Einerseits lässt er eine Ölfarbe in stark verdünnter Form ohne Einwirkung von Pinseln oder ähnlichen Werkzeugen auf die unpräparierte Leinwand tropfen. Dies wiederholt er mit weiteren Farben, die sich mit der ersten Farben vermischen können. Alfred Niedecken greift in den Vorgang ein, indem er die Leinwand an den Seiten anhebt. Damit kann er das Rinnen, Verfließen und Mischen der Farben zwar beeinflussen, nicht aber vollständig kontrollieren. So hat der gelenkte Zufall einen großen Einfluss auf das Entstehen des Bildes. Wenn Alfred Niedecken die zweite Farbe auftropft, während die erste noch feucht ist, ergeben sich Verläufe und Mischungen. Naß in naß entfalten die Farben

    eine schwebende, atmosphärische Wirkung mit zahllosen Übergängen in ihren Wertigkeiten. Tritt die zweite Farbe nach dem Trocknen der ersten hinzu, so bringen die Lasuren, Überschneidungen und Abdeckungen eine räumliche Wirkung hervor. Erst wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, trägt Alfred Niedecken mit dem Pinsel schwarze Linien auf, die den Verlauf der Farbfelder nachzeichnen, die entstandenen Formen unterstützen und die Komposition mit einem Gerüst festigen oder deutlicher machen.

    Wenn Alfred Niedecken andererseits die Leinwand mit einem Kreidegrund präpariert, so entsteht ein saugender Malgrund, in den die Farbe sofort einzieht. Hier kann und will er den Verlauf der Farbe nur bedingt einsetzen; gestaltende Kraft des Bildes ist vielmehr der gestische Pinselschwung. Die Pinselzüge bleiben deutlich ablesbar, eine spätere Korrektur ist nicht möglich. Der Akt des Schaffens ist unmittelbar nachzuvollziehen, jede Pinselborste hinterlässt ihre Spur. Die rasche gestische Niederschrift erlebt der Betrachter als eine zeitliche Beschleunigung; der Farbverlauf ist dynamisch und schwunghaft.

    In der abstrakt-gestischen Gestaltung versucht Alfred Niedecken die kontrollierende Kraft der Ratio weitgehend auszuschalten. In einer Art von meditativer Versenkung ist es die unbewusste Geste, die dem Fluss der Farbe folgt und ihn gleichzeitig lenkt. Es wird deutlich, dass Alfred Niedecken sich mit der Philosophie des fernöstlichen Tao, Zen und der Kalligraphie auseinandergesetzt hat, den Prinzipien, die auch einen starken Einfluss auf die Künstler des Informel besaßen. Die Parallelen im Schaffen von Alfred Niedecken zu den Werken des Informel sind nicht zufällig.

    Die Taoistische Betrachtung der Welt fordert eine Handlungsweise ohne Hingabe an das Handeln selbst, eine Einsicht in die Gesetze der Natur, die stärker sind als das menschliche Handeln. Im Zen wird die Weisheitslehre des Tao durch den Erkenntnisweg der Meditation fortgesetzt und erweitert. „Nicht herbeiführen, was sein soll, sondern gelten lassen, was ist.“ - dieses bereits oben erwähnte Prinzip aus dem Zen-Buddhismus findet sich in den Werken von Alfred Niedecken wieder.

    Die meditative Versenkung stellt das verbindende Element zur ostasiatischen Kalligraphie dar: In der japanischen und chinesischen Bilderschrift hat bereits das einzelne, mehrteilige Gebilde eine begriffliche Bedeutung und ist daher einer bildlichen Anordnung zugänglich. So entsteht das Schrift-Bild aus der individuell geschulten Pinselführung des Schreibers und gleichzeitig als Resultat der meditativen Versenkung während des Schreibprozesses. In der gestisch-spontanen Niederschrift chiffrenartiger Formen manifestiert sich der Bezug von Alfred Niedeckens Handschrift zu dieser Form der Kalligraphie.

    Seine Inspiration zieht Alfred Niedecken dabei aus allem, was ihn umgibt, wobei Naturformen im Vordergrund stehen: seien es Wolken, Wasser, das Meer oder Bäume. Auch die verwaschenen und schrundigen Wände alter Häuser bieten eine Vielzahl von amorphen Formen an. Das Prinzip ist so neu nicht: Schon Leonardo da Vinci empfiehlt dem Maler, Steine, feuchte Mauern, Wolken und Schlamm assoziierend zu betrachten, um daraus neue Bildkompositionen zu gewinnen. Es braucht jedoch ein modernes Auge, um amorphe Strukturen in abstrakte Bilder umzusetzen. Die Vorliebe Alfred Niedeckens für Wolken, die sich auch in dem von ihm gewählten Gedicht am Anfang des Katalogs äußert, betont dazu das transitorische Element: Sowohl der Betrachter als auch der Gegenstand der Betrachtung sind der steten Veränderung unterworfen.

    In seinen Bilder äußert sich dies transitorische Moment in einer Entgrenzung der Farben. Sie besitzen keine endgültigen Konturen, sondern eine offene, mehrdeutige Form. Die von Alfred Niedecken häufig verwendete Kombination von Blau und Grün legt zusammen mit dem fließenden Farbauftrag die Assoziation von Wasser, von Meer nahe. Zusammen mit der Primärfarbe Gelb, die in Mischung mit Blau Grün ergibt, bietet diese Farbschiene zahlreiche Möglichkeiten des fließenden Übergangs (siehe dazu Bilder wie Caras, Flut uns Cypressus). Das Blau ist auch die Farbe, die assoziativ Tiefe schafft und damit eine Räumlichkeit jenseits der Perspektive in das Bild bringt. Rot drängt durch seine Energie nach vorn, und Alfred Niedecken verwendet es sparsam, um nachträglich Akzente zu setzen. Gelb ist per se lichthaft, und seine schwebende Helligkeit scheint sich auf die angrenzenden Flächen zu übertragen. Erst seit kurzem steigert Alfred Niedecken diesen Effekt des Lichthaften im Bild noch durch die Verwendung von Blattgold. Symbolisch für die Sonne stehend, verkörpert das Gold den immateriellen Glanz des Lichts, indem es ihn reflektiert.

    Konzentriert auf die eine Farbe Indigo lassen sich die Gestaltungsprinzipien Alfred Niedeckens in dem Bild Taom von 1995 erfahren. Das schmale Hochformat gibt dem Bild eine Dynamik, die sich der Schwerkraft entgegen stellt; ferner verweist es auf chinesische Rollbilder. Die Form entwickelt sich in der Senkrechten auf der neutralen Folie eines weißen Untergrunds. Eine annähernd kreisförmige Farbballung setzt den Schwerpunkt in das oberste Bildviertel und unterstützt so den Eindruck von Leichtigkeit, die die Schwerkraft überwindet. Einzelne Farbtropfen flankieren das Rund nach oben. Die Hauptbewegung jedoch geht nach unten, wo der Farbfluß nach einer Unterbrechung neu ansetzt, um einer langgezogenen Schweifform kurvig und sich verjüngend auszulaufen. Zwischen der Kreis- und der Schweifform befindet sich eine Zone, in der die Farbe in dem nassen Untergrund verlaufen ist. Dort bildet sich eine Verbindung von Farbschlieren aus, die die Zäsur überwindet, aber kenntlich lässt. Das Auge folgt der Bewegung von dem Wirbel der Kreisform über den ausfransenden Schweif, bis ein einzelner Tropfen sie an dessen Spitze zum Stehen bringt. Die Grenzen der Formen sind durch das Verlaufen der Farbe unscharf und fließend. Der Gesamteindruck ohne winklige Brechungen lässt an Organisches denken, die Form eines Spermiums oder einer Kaulquappe. Dieser Eindruck wird von der Zäsur zwischen Kreis und Schweif gebrochen. Die Form bleibt im mehrfachen Sinn in der Schwebe.

    Bilden die meditative Versenkung und die spontane Niederschrift die Verbindungen im Schaffen Alfred Niedeckens zur Kalligraphie, so besitzt diese doch stets auch eine semantische Bedeutung. Die Werke Alfred Niedeckens sind keine Zeichen, sondern erzielen ihre emotionale Wertigkeit allein aus der Kraft von Form und Farbe. Damit hat er Teil an den Schaffensprinzipien des Informel, das sich zu einer spontanen Niederschrift emotionaler Situationen und dem Schöpfen aus dem Unbewussten bekennt. Die Form tritt gegenüber dem Prozess des Werdens in den Hintergrund. Das Informel hat seine Wurzeln in der écriture automatique des Surrealismus, die – wie die Versenkung der Zen-Kalligraphen – das Unbewusste für den Schaffensprozess frei machen wollte. Hier treffen sich die Bestrebungen, rational nicht kontrollierte Formen für emotionale Situationen zu finden, den Vorgaben der Farbe zu folgen und das Bild mehr geschehen zu lassen als lenkend zu gestalten. In der Betrachtung der Form, die für das Werden ebenso offen ist wie für das Auslösen, und in der Betrachtung der rinnenden Farbe schlägt sich für den Betrachter der Bogen von dem taoistischen „Handeln ohne Hingabe an das handeln“ zu der Erkenntnis Heraklits: „Alles fließt.“

    Klemens Kroh

  • Biografie Open or Close

     

    1956 Geboren in Ingelheim am Rhein
    1971-1974 Drogistenlehre
    1979-1982 Abitur am Ketteler-Kolleg, Mainz
    1982-1984 Universität Mainz; Gasthörer im Fachbereich Kunstpädagogik bei Professor Dr. Hermann von Saalfelf (Zeichnen) und Josef Jost (Malerei)
    1983-1986 Freies Arbeiten in den Ateliers von Bernd Baumbach (Mainz), Carol Rousin (Mainz), Heinrich Dehmel (Bad Homburg) und Frank Leissring (Bad Homburg/Perpignan) mit den Schwerpunkten Akt, Farbkomposition, Landschaft, Architektur
    1990 Siebdruck bei Werner Gassner, Darmstadt
    1992 Tiefdruck bei Professor Jacek Rybczynski (Kunstakademie Posnan) in der Graphik-Werkstatt Klodzko, Polen
    1993 Skulpturen, Raku-Keramik, Imperia-Montegrazie, Italien
    1995-2000 Studium der Sozialpädagogik, FH Wiesbaden
    1996 Arbeitsaufenthalt in der Volksrepublik China, Institut für traditionelle chinesische Malerei, Xian
    1992-1997 Ausbildung am Institut für Humanistische Kunsttherapie, Zürich, Abschlussdiplom Kunsttherapeut
    Seit 1997 Maltherapeutische Einzelbegleitung im Zentrum für Soziale Psychiatrie Rheinblick, Eltville
    1997 Arbeitsstipendium des Landes Rheinland-Pfalz für Israel, Ausstellung im Kibbuz Nir Eliahu, Tel-Aviv
    Galerie Barbara von Stechow, Art Frankfurt, Frankfurt am Main
    1998 Studienaufenthalt in den USA, Schwerpunkt Manhatten
    Galerie Barbara von Stechow, Art Frankfurt, Frankfurt am Main
    Arbeitsaufenthalte in Italien (Ligurien) und Frankreich (Provence)
    Lehrbeauftragter am Institut für Humanistische Kunsttherapie in Zürich
    1999 Galerie Barbara von Stechow, Art Frankfurt, Frankfurt am Main,
    Studienaufenthalt in den USA, Schwerpunkt Manhatten
    2000 Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Wiesbaden
    Seit 2000 Tätig am Zentrum für Soziale Psychiatrie Rheinblick, Eltville
    2001 Gründung Institut für Humanistische Kunsttherapie Darmstadt (IHKD)
    Seit 2001 bis heute Aufbau und Lehrtätigkeit im IHKD in den Ausbildungskursen
    Begleitetes Malen/Maltherapie/Kunsttherapie,
    Erweiterung des IHKD um den Diplomkurs mit Abschluss
    Kunsttherapeut/-in und die berufsbegleitende Weiterbildung zum Kindermalbegleiter/-in
    Eigenes Atelier für begleitetes und künstlerisches Malen in Darmstadt
    Kinder- und Jugendatelier „Farbraum“
    Seit 2017 Einsatz des „Rollenden Farbraums“ mit maltherapeutischen Interventionen für Kinder aller Nationen
  • Einzelausstellungen Open or Close

     

    1985 Galerie Garnier´s Keller, Friedrichsdorf im Taunus
    1986 „La Camargue“, Nierstein
    1987 Aids-Hilfe, Mainz
    1988 Klinikum der Johannes Gutenberg Universität, Mainz
    1989 Künstlerhof „La Maison de Marie“, Saulheim/Rheinhessen
    1990 Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt am Main
    McCann-Erickson, Frankfurt am Main
    Galerie Gres, Buchmesse, Frankfurt am Main
    Schloß Kloppenheim, Karben
    Schweizerischer Bankverein, Frankfurt am Main
    1991 Galerei Gres, Frankfurt am Main
    Mainzer Kammerspiele, Mainz
    1992 Keramikwerkstatt Beatrice Brauen, Imperia-Montegrazie (Italien)
    Graphikwerkstatt Klodzko (Polen)
    1993 Galerie Lisa Daun, Mainz
    Altstadt Goldschmiede Mainz
  • Gruppenausstellungen Open or Close

     

    1987 Musem Altes Rathaus, Ingelheim am Rhein
    1989 Gesundheitsamt, Trier
    1991 Galerie Gres, Buchmesse, Frankfurt am Main
    Communità Internazionali degli Artisti, San Remo-Bussana Vecchia (Italien)
    1992 Galerie „Z“, Nijmegen (Niederlande)
    Communità Internazionali degli Artisti, San Remo-Bussana Vecchia (Italien)
    1993 Galerie Melletin, Köln
    Kunsthandlung Evers, Taunusstein
    Communità Internazionali degli Artisti, San Remo-Bussana Vecchia (Italien)
    1994 Galerie am Schweizer Platz, Art Frankfurt
    1995 Galerie am Schweizer Platz, Frankfurt am Main
    Galerie am Schweizer Platz, Art Frankfurt
    Kulturhaus Rigi, Weggis (Schweiz)

Galerie Eigene Arbeiten